Inhalt (8 Abschnitte)
- Welche gesetzlichen Stufen greifen bei Krankheit und Berufsunfähigkeit?
- Wie hoch ist die Erwerbsminderungsrente im Verhältnis zum Netto?
- Warum kommt die Rente nicht bei jedem an?
- Wie lässt sich die Lücke schließen?
- Warum eine private Absicherung sinnvoll ist – und wie sich Hürden lösen
- Was ist mit den Zahlen, die man im Netz liest?
- Wann sollten Sie darüber nachdenken?
- Welche nächsten Schritte bieten sich an?
- Die gesetzliche Absicherung besteht aus Krankengeld (bis 78 Wochen), Reha, Erwerbsminderungsrente und – nur im Notfall – Grundsicherung.
- Die durchschnittliche neue Erwerbsminderungsrente lag 2024 bei 1.041 € im Monat; in der Modellrechnung für 3.500 € brutto bleibt eine Lücke von rund 1.400 € zum bisherigen Netto.
- 47 % der Anträge auf Erwerbsminderungsrente wurden 2024 rechnerisch abgelehnt; Berufsschutz gibt es nur für vor dem 2. Januar 1961 Geborene.
- Die Lücke lässt sich privat schließen; je früher, desto einfacher und günstiger. Im EM-Lücken-Check starten Sie ohne Gesundheitsfragen (Stand 25.10.2026).
Die gesetzliche Absicherung bei Krankheit besteht aus Krankengeld (längstens 78 Wochen), Rehabilitation und der Erwerbsminderungsrente. Sie ersetzt das bisherige Netto meist nur zum Teil: Neue Renten lagen 2024 im Schnitt bei 1.041 € im Monat, und in der Modellrechnung für 3.500 € brutto bleibt eine Lücke von rund 1.400 € im Monat. Berufsschutz gibt es nur für vor dem 2. Januar 1961 Geborene (Stand 25.10.2026).
Welche gesetzlichen Stufen greifen bei Krankheit und Berufsunfähigkeit?
Die gesetzliche Absicherung ist eine Kette. Sie beginnt mit dem Arbeitgeber, geht über die Krankenkasse in die Rentenversicherung und endet im Notfall bei der Sozialhilfe. Jede Stufe hat ihre Regeln, Fristen und Lücken.
| Stufe | Leistung | Wie lange | Kernpunkt |
|---|---|---|---|
| 1. Arbeitgeber | Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall | Zunächst sechs Wochen | Danach beginnt das Krankengeld |
| 2. Krankenkasse | Krankengeld: 70 % des Regelentgelts, höchstens 90 % des Nettos | Bis 78 Wochen innerhalb von drei Jahren (dieselbe Krankheit) | Endet mit Beginn einer vollen Erwerbsminderungsrente |
| 3. Rentenversicherung (Reha) | Medizinische und berufliche Rehabilitation | Nach Bewilligung | Reha vor Rente; Aufforderung durch die Kasse mit zehn Wochen Frist möglich |
| 4. Rentenversicherung (Rente) | Erwerbsminderungsrente, voll oder teilweise | Oft befristet auf drei Jahre, bis zur Regelaltersgrenze | Nur bei weniger als 3 bzw. 6 Stunden täglichem Leistungsvermögen |
| 5. Sozialamt | Grundsicherung bei Erwerbsminderung | Solange bedürftig | Nur bei dauerhafter voller Erwerbsminderung und Bedürftigkeit |
Hinzu kommt die gesetzliche Unfallversicherung für Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheiten; sie ist ein eigener Zweig und deckt nicht jedes Risiko. Die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass Berufsanfänger bei einem Arbeitsunfall vom ersten Arbeitstag an geschützt sind und nach einem privaten Unfall unter bestimmten Voraussetzungen bereits ein Jahr Beitragszahlung genügen kann. Die Einzelheiten zu Krankengeld und Rente stehen auf Krankengeld und Erwerbsminderungsrente.
Wie hoch ist die Erwerbsminderungsrente im Verhältnis zum Netto?
Im Durchschnitt betrug die neu bewilligte Erwerbsminderungsrente 2024 monatlich 1.041 € pro Monat bei rund 171.000 Neuzugängen. Das Durchschnittsalter beim Zugang lag bei 54,5 Jahren (Männer) und 53,5 Jahren (Frauen). Ein Durchschnittswert verdeckt, wie unterschiedlich die Lücke ausfällt. Deshalb zeigt die folgende Modellrechnung zwei Profile.
| Profil | Brutto | Netto heute | EM-Rente netto (voll) | Lücke pro Monat | Rente in % vom Netto |
|---|---|---|---|---|---|
| A: 40 Jahre, 10 Beitragsjahre | 2.500 € | 1.700 € | 696 € | 1.004 € | 41 % |
| A: 40 Jahre, 10 Beitragsjahre | 3.500 € | 2.380 € | 974 € | 1.406 € | 41 % |
| A: 40 Jahre, 10 Beitragsjahre | 5.000 € | 3.200 € | 1.391 € | 1.809 € | 43 % |
| B: 50 Jahre, 25 Beitragsjahre | 2.500 € | 1.700 € | 792 € | 908 € | 47 % |
| B: 50 Jahre, 25 Beitragsjahre | 3.500 € | 2.380 € | 1.108 € | 1.272 € | 47 % |
| B: 50 Jahre, 25 Beitragsjahre | 5.000 € | 3.200 € | 1.583 € | 1.617 € | 49 % |
Beispiel: Netto heute und Erwerbsminderungsrente
Modellrechnung Euro pro Monat: 3.500 € brutto, 10 Beitragsjahre, Erwerbsminderung mit 40 Jahren, Rentenbeginn 2026, voll erwerbsgemindert
Eigene Modellrechnung nach §§ 59, 64, 67, 77 SGB VI mit Rentenwert 42,52 €; Netto = 68 % des Brutto angenommen, Abzug für Kranken- und Pflegeversicherung 12,4 % angenommen (7,3 % + 1,5 % halber Zusatzbeitrag + 3,6 % Pflege). Keine Person, kein Angebot; Stand 24.10.2026.
Die Zahlen lassen sich auf eine einfache Kernaussage bringen: Die gesetzliche Rente ersetzt in diesen Modellprofilen zwischen rund 41 % und 49 % des bisherigen Nettos. Bei teilweiser Erwerbsminderung ist sie nur halb so hoch. Die Berechnung bildet die Rentenformel vereinfacht ab, berücksichtigt keine Steuer und keine Besonderheiten Ihres Versicherungsverlaufs. Ihre eigene Zahl liefert der EM-Renten- und Lücken-Rechner. Wie die Rente zustande kommt, erklärt Erwerbsminderungsrente: Höhe und Berechnung.
Warum kommt die Rente nicht bei jedem an?
Die Höhe ist nicht die einzige Hürde. Der Anspruch hängt an Bedingungen, die nicht jeder erfüllt:
- Versicherungsrechtliche Voraussetzungen: drei Jahre Pflichtbeiträge in den letzten fünf Jahren und fünf Jahre Wartezeit (§ 43, § 50 SGB VI). Selbstständige, Beamte und Berufsanfänger erfüllen sie oft nicht.
- Medizinische Voraussetzung: Das Leistungsvermögen muss auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unter sechs beziehungsweise drei Stunden täglich liegen, und zwar nicht nur im bisherigen Beruf, sondern in allen Tätigkeiten.
- Antragsverfahren: 2024 standen 181.738 Bewilligungen 161.876 Ablehnungen gegenüber, rechnerisch 47 %; formale Ablehnungen sind enthalten (BT-Drs. 21/1792).
- Kein Berufsschutz: Der Zugang nach § 240 SGB VI sank von 6.105 (2015) auf 1.652 (2024). Für Jüngere gibt es ihn nicht.
- Abschläge: 0,3 % je Monat vor dem 65. Geburtstag, höchstens 10,8 %.
Wie lässt sich die Lücke schließen?
Es gibt drei grundsätzliche Wege, die sich kombinieren lassen: Eigene Rücklagen aufbauen, Einkommen aus anderen Quellen sichern oder das Risiko auf einen Versicherer übertragen. Für den dritten Weg gibt es Produktfamilien mit unterschiedlicher Logik. Wir nennen hier Familien, keine Tarife.
| Produktfamilie | Wann wird geleistet? | Typischer Vorteil | Worauf Sie achten |
|---|---|---|---|
| Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) | Wenn der zuletzt ausgeübte Beruf auf Dauer nicht mehr ausgeübt werden kann (§ 172 VVG) | Berufsbezogen, Leistung unabhängig von der gesetzlichen Rente | Gesundheitsprüfung beim Abschluss (der Experte begleitet sie), Beitrag abhängig von Beruf und Alter (Einstufungen lassen sich vergleichen) |
| Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU) | Wenn die Erwerbstätigkeit insgesamt nicht mehr ausgeübt werden kann | Oft günstiger als die BU | Engere Leistungsvoraussetzungen – zweitbeste Absicherung, wenn eine BU nicht infrage kommt |
| Grundfähigkeitsversicherung | Wenn bestimmte Fähigkeiten verloren gehen | Eingängige Auslöser, oft leichter abschließbar | Nicht jede Einschränkung ist abgedeckt – sinnvoll, wenn eine BU nicht zu bekommen ist |
| Weitere Bausteine | Bei bestimmten Krankheiten oder Unfällen | Teilrisiken gezielt abgedeckt | Keine umfassende Einkommenssicherung |
Welche Familie zu Ihrem Beruf passt, zeigt der Vergleich bei Grundfähigkeit-Check.de. Für Selbstständige, die oft nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, ist die private Absicherung besonders wichtig, denn ohne Pflichtbeiträge besteht in der Regel kein Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente. Beamte sind nicht rentenversichert; für sie gilt das Beamtenversorgungsrecht mit dem Begriff der Dienstunfähigkeit (§ 44 BBG), und auch dort lohnt der Blick auf mögliche Lücken.
Warum eine private Absicherung sinnvoll ist – und wie sich Hürden lösen
Das spricht für die BU
- Die Lücke zum Netto beträgt in den Modellprofilen 900 bis 1.800 € im Monat.
- Die Leistung der privaten BU richtet sich nach dem Vertrag und mindert die gesetzliche Rente nicht – eine private BU-Rente zählt nicht zum Hinzuverdienst.
- Eintrittsalter und Gesundheitszustand bestimmen Beitrag und Annahme: früh ist einfacher und günstiger.
- Gesetzliche Schutzrechte im Leistungsfall (§§ 173 bis 175 VVG).
- Rund 80 % der Anträge auf BU-Rente werden bewilligt (GDV-Umfrage, zitiert von Stiftung Warentest, 05/2026) – ein Marktwert, keine Zusage.
Lösbare Prüfpunkte – und wie der Experte sie löst
- Beitrag: Finanztest nannte 2024 Jahresbeiträge von 643 € bis 3.071 € für ein Beispielprofil. Der Experte vergleicht die Berufseinstufung der Versicherer, wählt die passende Rentenhöhe und nutzt Einstiegstarife; die Rente lässt sich später nachversichern, soweit der Vertrag das vorsieht.
- Gesundheitsprüfung: Der Experte begleitet sie; bei Vorerkrankungen klärt eine anonyme Risikovoranfrage vorab die Möglichkeiten.
- Bestehende Absicherung: Vermögen, Partnereinkommen oder Beamtenversorgung zählen mit – der Experte rechnet sie gegen Ihre Lücke, damit Sie so viel absichern, wie Ihre Situation braucht.
Die Umsetzung gelingt am besten im Gespräch mit einem Experten aus unserem Partnernetzwerk: Er vergleicht Angebote, löst die Hürden, zeigt bei Bedarf Alternativen wie die Grundfähigkeitsversicherung als zweitbeste Absicherung und übernimmt die anonyme Risikovoranfrage. Im EM-Lücken-Check selbst fragen wir weder nach Krankheiten noch nach Therapien.
Was ist mit den Zahlen, die man im Netz liest?
Im Netz kursieren viele Zahlen zur Höhe der Erwerbsminderungsrente und zur Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden. Zwei Hinweise helfen bei der Einordnung. Erstens unterscheiden sich Durchschnitte nach Rentenzugang und Rentenbestand: Der Zahlbetrag der Neuzugänge 2024 (1.041 € pro Monat) ist eine andere Größe als die Durchschnittsrente aller Bezieher. Zweitens gelten Verkürzungen wie „jeder Vierte wird berufsunfähig“ nur mit Einschränkung: Die Deutsche Aktuarvereinigung bezieht die Zahl auf privat BU-Versicherte, nicht auf alle Erwerbstätigen, und liefert zu einzelnen Berufen keine Daten. Wir verwenden deshalb nur Zahlen mit Quelle und Stand und kennzeichnen Modellrechnungen als solche. Sie ersetzen keine Auskunft Ihres Rentenversicherungsträgers; die Renteninformation zeigt Ihnen, was heute für Sie ausgewiesen wird.
Wann sollten Sie darüber nachdenken?
Das häufigste Alter beim Eintritt der Berufsunfähigkeit liegt laut Finanztest bei 47 bis 55 Jahren; die häufigste Ursache sind psychische Erkrankungen mit 32,3 %, vor Skelett und Bewegungsapparat mit 17,6 % und Krebs mit 16,3 % (Morgen & Morgen, Stand April 2026). Etwa jeder vierte privat gegen BU versicherte Erwerbstätige wird laut Deutscher Aktuarvereinigung bis zum Rentenalter mindestens einmal berufsunfähig, mit einer Spanne von 15,8 % bis 28,5 %; die Zahl gilt nur für privat Versicherte und ist nicht auf die Gesamtbevölkerung übertragbar. Das sind Eckwerte, keine Prognosen für Sie.
Wichtiger als die Statistik ist der Zeitpunkt: Je jünger und gesünder, desto leichter und günstiger der Abschluss. Gute Anlässe sind der Berufsstart, ein Jobwechsel, die Gründung einer Familie, ein Kredit oder die Selbstständigkeit. Wer wissen möchte, wo er steht, startet den EM-Lücken-Check – dauert etwa eine Minute, kostet nichts, braucht keine Gesundheitsangaben und endet mit Ihrer persönlichen Zahl und Ihrem Fahrplan als PDF.
Welche nächsten Schritte bieten sich an?
- Lücke berechnen: Mit dem Rechner oder dem Check.
- Bestehende Absicherung prüfen: Arbeitgeber, Versorgungswerk, Verträge, Partner.
- Produktfamilie wählen: Passend zu Beruf, Budget und Alter; siehe Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung? und Zahlt die BU bei Erwerbsminderungsrente?.
- Experten sprechen: Kostenlos und unverbindlich, mit Angeboten, die zu Ihrem Beruf passen.
Information, keine BeratungDie Modellrechnungen sind vereinfacht und ersetzen weder die Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung noch eine Beratung. Dieses Portal ist ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – keine Behörde, keine Rentenversicherung, kein Versicherungsmakler – und empfiehlt keinen Tarif und keinen Versicherer.
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Voraussetzungen, Rechenweg, Hinzuverdienst-Tabelle und Checkliste. Ohne Gesundheitsangaben.
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Geschafft! Vielen Dank! Wir senden Ihnen Ihr Ergebnis per E-Mail. Innerhalb der nächsten 24 Stunden (werktags) meldet sich der passende Spezialist aus unserem Partnernetzwerk telefonisch bei Ihnen – 100 % kostenlos und unverbindlich.
Mein EM-Fahrplan (PDF)Häufige Fragen
Reicht die gesetzliche Absicherung bei Berufsunfähigkeit?
Für viele nicht. Die durchschnittliche neue Erwerbsminderungsrente lag 2024 bei 1.041 € im Monat; sie bemisst sich an Beiträgen, Zurechnungszeit und Abschlag und ersetzt in der Regel nur einen Teil des bisherigen Nettos. Zudem gibt es keinen Berufsschutz für nach dem 1. Januar 1961 Geborene.
Brauche ich eine BU trotz gesetzlicher Rente?
Für die meisten Erwerbstätigen ja: Die gesetzliche Rente ersetzt das Netto nur zum Teil, und nur die BU bezieht sich auf Ihren konkreten Beruf. Wie hoch die Rente sein sollte und welche Variante passt, hängt von Beruf, Familie, Verpflichtungen und Budget ab; ein Experte aus dem Partnernetzwerk zeigt es Ihnen kostenlos.
Wie viel zahlt der Staat bei Berufsunfähigkeit?
Einen staatlichen Anspruch wegen Berufsunfähigkeit gibt es nur noch für vor dem 2. Januar 1961 Geborene (§ 240 SGB VI). Alle anderen erhalten bei gesundheitlich bedingtem Ausfall die Erwerbsminderungsrente, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen: weniger als sechs Stunden täglich Leistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, drei Pflichtbeitragsjahre in den letzten fünf Jahren und fünf Jahre Wartezeit.
Wie hoch ist die Lücke zwischen Netto und Erwerbsminderungsrente?
Das hängt von Verdienst, Beitragsjahren und Alter ab. In der Modellrechnung dieses Portals (3.500 € brutto, 10 Beitragsjahre, Erwerbsminderung mit 40 Jahren, Rentenbeginn 2026) bleiben von 2.380 € Netto bei voller Erwerbsminderung rund 974 € netto; die Lücke beträgt rund 1.406 € im Monat.
Für wen ist die private Absicherung besonders wichtig?
Für alle, deren Haushalt vom eigenen Einkommen lebt: Berufseinsteiger, Familien, Kreditnehmer und Selbstständige. Auch wo Vermögen, ein Partner mit Einkommen oder – bei Beamten – das Ruhegehalt nach dem Beamtenrecht einen Teil abdecken, lohnt der Blick auf mögliche Lücken, zum Beispiel bei Dienstunfähigkeit mit kurzer Dienstzeit.
Was kostet eine Absicherung der Arbeitskraft?
Das hängt von Alter, Beruf, Rentenhöhe und Gesundheit ab. Finanztest nannte 2024 für einen 30-jährigen Controller mit 2.000 € Rente bis 67 Jahresbeiträge zwischen 643 € und 3.071 €; Finanztip nannte 2026 für junge Berufstätige oft ab etwa 50 € im Monat. Ein Angebot erhalten Sie über einen Experten.
Quellen
- § 43 SGB VI – Rente wegen Erwerbsminderung – abgerufen 24.10.2026
- § 240 SGB VI – Berufsschutz (Geburtsjahrgänge vor 1961) – abgerufen 24.10.2026
- § 47 und § 48 SGB V – Krankengeld – abgerufen 25.10.2026
- § 172 VVG – Berufsunfähigkeit – abgerufen 24.10.2026
- Deutsche Rentenversicherung: Erwerbsminderungsrente – Das Netz für alle Fälle (7/2026) – Seiten 4–5, 14–16, abgerufen 24.10.2026
- Deutscher Bundestag: Rentenversicherungsbericht 2025 (hib 723/2025) und BT-Drs. 21/1792 – 22.12.2025 / 23.09.2025
- Finanztip: Berufsunfähigkeitsversicherung – Stand 27.05.2026
- Stiftung Warentest: Berufsunfähigkeitsversicherung im Test – 19.05.2026
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente und der Absicherung der Arbeitskraft (Stand: 25. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – keine Behörde, keine Rentenversicherung; über Ihren Rentenanspruch entscheidet allein die Deutsche Rentenversicherung. Zu Antrag, Gutachten und Widerspruch bieten die Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversicherung, Sozialverbände und Fachanwälte für Sozialrecht Beratung im Einzelfall. Es werden keine Versicherer oder Tarife empfohlen. Herausgeber: Erwerbsminderungsrente-Rechner.de. Erwerbsminderungsrente-Rechner.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.